Zunftportraits
Kurzbeschrieb der Zunft Höngg
| Stadtteil(e) | Höngg |
| Gründung | 1934 |
| Hintergrund | Die Gemeinde Höngg ging, zusammen mit der Gemeinde Wipkingen, als Stadtkreis 10 am 1. Januar 1934 in der Stadt Zürich auf. Bestrebungen für eine Zunft Höngg regten sich schon 1933 und führten am 22. Januar 1934 zur Gründung, Organisation und Anerkennung durch das ZZZ und Teilnahme am Sechseläuten 1934. Höngg besass noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts den drittgrössten Rebberg im Kanton Zürich. Darum stehen bei der Zunft Höngg die Pflege und Darstellung des Rebbauern-Brauchtums im Vordergrund. |
| Wappen | Blasonierung: In Rot auf grünem Boden eine um einen goldenen Stickel rankende grüne Rebe mit drei Blättern und drei blauen Trauben, beseitet oben rechts von einem silbernen Tatzenkreuz und oben links von einem silbernen Rebmesser mit goldenem Griff. Die Zunft übernahm das Wappen der vordem selbstständigen Gemeinde Höngg. |
| Besonderheiten | Eine Gruppe von Zünftern pflegt die 130 der Zunft gehörenden Rebstöcke -- ein Stock pro Zünfter -- im 1985 neu angelegten Rebberg «Klingen». |
| Umzugssujet | Die Höngger Zünfter kleiden sich in der Sonntagstracht von Jakob Gujer, genannt «Kleinjogg», dem berühmten Musterbauern (u. a. Erfinder des Düngens) in der Katzenrüti.Das Zunftspiel trägt ein Küfergewand. |
| Zunftmeister |
(seit 2005) Dr. Hans-Peter B. Stutz Kontakt aufnehmen |
| Homepage | www.zunft-hoengg.ch |
| Zunftspiel | Musikverein Eintracht Höngg www.mveh.ch |
| Zunfthaus |
Restaurant Mülihalde Desperado Limmattalstrasse 215 8049 Zürich Tel G 044 341 70 40 Fax G 044 341 70 44 (Sechseläutenabend) Bahnhofbuffet Au Premier Bahnhofplatz 15 8001 Zürich Tel G 044 217 15 15 Fax G 044 217 15 00 |
